baramundi Network Devices

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Transparenz im Netzwerk

baramundi Network Devices

Seit Anbeginn sorgt die baramundi Management Suite per Inventarisierung für Transparenz in der IT-Umgebung. Dabei werden Endpoints mit den Betriebssystemen Windows, macOS, iOS und Android erfasst. Mit dem Modul baramundi Network Devices wird dieses Konzept auf eine weitere Klasse von Endpoints erweitert: die Netzwerkgeräte. Es werden alle Netzwerkgeräte wie Router, Switches und Drucker, die SNMP unterstützen, per Network Device Manager erfasst. Zusätzlich zur Erfassung der Geräte und dem Auslesen deren Eigenschaften wird auch die Netzwerktopologie der IT-Architektur erkannt und übersichtlich als „IT-Landkarte“ dargestellt. So erhält der Administrator einen vollständigen Überblick über den Aufbau und die Struktur des Unternehmens-Netzwerks.

Ihre Vorteile

  • Automatisiertes Scannen des Unternehmensnetzwerks
  • Erfassung aller SNMP-kompatiblen Netzwerkgeräte mittels SNMP-Scanner
  • Katalog von vorgefertigte Scan-Regeln enthalten
  • Benutzerdefinierte Regeln per grafischen Editor erstellbar
  • Standardregelsatz zur Definition der Geräte verfügbar
  • Regelsatz jederzeit individuell anpassbar und erweiterbar
  • IT-Landkarte schafft Transparenz durch visuelle Darstellung der Netzwerktopologie

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Gerne zeigen wir Ihnen auch live vor Ort, wie Sie von der Arbeit mit der baramundi Management Suite profitieren und mit baramundi Network Devices Transparenz in Ihre IT bringen.

baramundi Network Devices im Detail

Erfassung

Bevor die Netzwerkgeräte in der baramundi Management Suite als Endpoints angezeigt werden können, ist die Netzwerkumgebung zu scannen. Gemäß definierter IP-Bereiche und SNMP-Regelsätzen, scannt das Modul baramundi Network Devices das Netzwerk nach Geräten, die das SNMP-Protokoll in den Versionen 1, 2c oder 3 unterstützen. Bei solchen Geräten handelt es sich beispielsweise um Router, Switches oder Drucker.

Erkennungsregeln

Erkennungsregeln definieren anhand einer festgelegten Logik, wie der Typ eines Netzwerkgerätes erkannt wird. Ebenso bestimmen sie, welche Werte für diesen Typ ausgelesen und in die Datenbank importiert werden sollen. Die Regeln können anhand von Operatoren, Vergleichen und Prüfungen beliebig tief geschachtelt werden, um einzelne Geräte genauer bestimmen und zusätzliche Werte auslesen zu können. Ein Standardregelsatz wird in der baramundi Management Suite als Download zur Verfügung gestellt. Dieser definiert die geläufigsten Netzwerkgeräte und kann bei Bedarf um weitere Regeln und Werte ergänzt werden. Sehr spezifische Regeln lassen sich z.B. mit Hilfe eines PowerShell-Skripts definieren.

Visualisierung

Nachdem der Netzwerk-Scan durchgeführt wurde, werden die gefundenen Endgeräte übersichtlich angezeigt. Dort können diese optional in bestimmte Untergruppen umsortiert werden. In der Umgebungsansicht ist es möglich, die Endpoints als sogenannte IT-Landkarte anzeigen zu lassen. So werden Verbindungen zwischen verschiedenen Geräten aufgezeigt sowie Detailinformationen einzelner Netzwerkgeräte dargestellt. Dadurch erhalten IT-Administratoren einen umfassenden Überblick über den Aufbau und die Struktur des Unternehmensnetzwerks. Diese Ansichten können zudem exportiert werden.