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Berufsschule 1 Bebo-Wager-Schule, Augsburg
Education


Berufsschule 1 Bebo-Wager-Schule
Die Gewerbliche Berufsschule 1 Bebo-Wager-Schule wurde in den 60er Jahren im Augsburger Stadtteil Hochfeld gegründet. Seither ist die Bildungseinrichtung eine Anlaufstelle für Auszubildende in der Metalltechnik. Über 2000 Schüler*innen besuchen Klassen rund um Mechatronik, Zerspanung, Kraftfahrzeug- und Luftfahrttechnik, sowie Zeichen-, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Betreut werden diese von 60 Lehrkräften und drei Verwaltungskräften des Sekretariats unter Oberstudiendirektor Karlinger und seiner ständigen Vertretung Studiendirektorin Frau Ungar.


„Das pädagogische Netz der Schule wird bei uns über eine Domäne mit drei Terminalservern betrieben. Hierbei erhalten alle Beschäftigten und auch unsere knapp 2000 Schüler ein eigenes Benutzerkonto. Über dieses Konto lässt sich jeweils auf einen Rechner oder auf einen Terminalserver mit der benötigen Software zugreifen. Über einen implementierten Active-Directory-Server und entsprechend eingerichtete Gruppenrichtlinien werden die Rechte der verschiedenen Clients bzw. Benutzer gesteuert“, erklärt Manfred Buchhard.
„Da wir eine Schule sind, müssen wir natürlich den Zugriff aufs Internet regulieren, aufgerufene Inhalte filtern und Malware abwehren. Deshalb betreiben wir auch einen Proxyserver mit einem dafür konfigurierten Filter. Die Kommunikation erfolgt über Microsoft 365 und Teams. Auch hier besitzen alle Benutzer ein von der Schule verwaltetes Konto“, ergänzt Andreas Geiger.
Über 450 lokale Clients und weitere 50 mobile Endgeräte in Form von Notebooks werden von einem zweiköpfigen IT-Team, bestehend aus Oberstudienrat Manfred Buchhard, Mitarbeiter der Schulleitung und Oberstudienrat Andreas Geiger verwaltet. Für die gesamte Systembetreuung sind somit nur acht Anrechnungsstunden pro Woche vorgesehen.
Eine vollständige Lösung statt einer Vielzahl an Partnern
Die Berufsschule stand vor der Herausforderung, Softwareupdates und – upgrades in schnell aufeinander folgenden Intervallen auf die entsprechenden Endgeräte zu verteilen. Die bisherige Methode, die Rechner zu klonen und anschließend mit einem Festplattensheriff gegen Veränderung durch die Benutzer zu sichern, wurde mehr und mehr zum Zeitfresser.
Erschwerend kam hinzu, dass die notwendigen Programme immer öfter eine individuelle Handhabung und Implementierung benötigten. Spezialsoftware aus diversen beruflichen Fachrichtungen wie Autodesk Inventor und AutoCAD, MTS, Stakis, Yenka, digitaler Zwilling, BoschEsitronic und die Verwendung von Lernplattformen brachten dieses System an seine Grenzen. „Unser Wunsch war hier die Reaktionszeiten der IT zu verkürzen.
Zudem überlegten wir, mittelfristig auf die Terminalserver zu verzichten und so dem Trend der leistungshungrigen Software zu begegnen. Das gab schließlich den Ausschlag, nach einer besseren Lösung zu suchen.“ „Mit unseren bereits bekannten Partnern, wie etwa Microsoft mit inTune, konnten wir diese Herausforderungen leider nur unzureichend überwinden.
Eine vollständige Bewältigung all dieser Anforderungen wäre in dieser Konstellation nur umständlich mit einer Vielzahl verschiedener Einzellösungen möglich gewesen.
Dementsprechend holten wir verschiedene Angebote ein. Mit baramundi und dem Systemhaus BAGHUS (öffnet in neuem Tab) fanden wir Partner, die mit einer überaus kurzen Reaktionszeit glänzen und stets Antworten auf unsere individuellen Probleme haben.“


Für alle Anforderungen das passende Produkt
„Mit der baramundi Management Suite wurde uns ein Instrument gegeben, das uns unsere Wünsche vollumfänglich erfüllt. Hinsichtlich der Verwaltung, der Inventarisierung und des modernen Endpoint-Managements innerhalb unserer IT-Umgebung wurden alle Anforderungen verwirklicht.
„Bei unseren über 600 netzwerkfähigen Geräten – wie Rechner, Notebooks, Beamer, interaktive Tafeln, Roboter oder SPS-Steuerungen – stehen nahezu täglich Aufgaben wie Roll-outs oder Updates an. Jetzt mit der Hilfe der leistungsstarken Management-Suite von baramundi können wir unsere Anwendersoftware so schnell verteilen, dass es kein Problem mehr ist, unsere leistungshungrigen Programme zurück auf die lokalen Clients zu installieren. Mittelfristig können wir daher auf den Einsatz unserer Terminalserver verzichten."
"Seit der Einführung haben wir stets freundliche, kompetente und auch äußerst zeitnahe Unterstützung durch baramundi und BAGHUS erfahren. Alle unsere Ansprechpartner haben uns mit Sachkenntnis und Verständnis überzeugt und sind uns seither mit Rat und auch Tat zur Seite gestanden, um die Herausforderungen unseres komplexen Systems zu bewältigen:
Insgesamt sind wir sehr froh, diesen Schritt gegangen zu sein."

