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Erfahren Sie, warum Linux für Unternehmen eine attraktive Alternative ist und wie der Wechsel des Betriebssystems erfolgreich gelingt.
Linux-Distributionen sind häufig kostenlos oder günstiger als proprietäre Betriebssysteme.
Je nach Umgebung können sich dadurch Lizenz- und Folgekosten reduzieren.
Windows 11 macht alte, aber funktionsfähige Geräte zum Problem. Rechner, die für Microsoft
ersetzt werden müssten, laufen unter Linux noch mehrere Jahre produktiv weiter.
Der offene Quellcode ermöglicht transparente Prüfung und schnelle Fehlerbehebung.
Die tatsächliche Sicherheit hängt jedoch von Härtung, Updates und Betriebsprozessen ab.
Linux ist nicht an einen einzelnen Anbieter gebunden und kann helfen, Abhängigkeiten zu reduzieren.
Für digitale Souveränität sind aber auch Distribution, Supportmodell und angrenzende Dienste entscheidend.
Linux ist auf Stabilität ausgelegt, ermöglicht Updates häufig ohne Neustart und reduziert dadurch
ungeplante Ausfälle und Support-Aufwände spürbar.
Die freie Wahl der Distribution und des Support-Partners sowie offene Standards schützen vor einseitigen
Preiserhöhungen oder Produkteinstellungen.
Moderne Linux-Desktops funktionieren im Büroalltag. Microsoft 365 läuft über den Browser, Slack und Zoom
gibt es als native Linux-Versionen.


Linux kann eine sinnvolle Option für Unternehmen sein, wenn Anforderungen, Anwendungen und Betriebsprozesse zusammen betrachtet werden.
Wer den Umstieg sorgfältig plant, schafft mehr Flexibilität und kann die IT-Landschaft langfristig vereinfachen. Die baramundi Management Suite unterstützt dabei, Linux-Systeme zentral zu managen.