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„Leben ohne baramundi ist möglich, aber nicht wünschenswert"

Würth

Referenz

Der weltweit bekannte Handelskonzern Würth, Spezialist für Schrauben und Schraubenzubehör, Dübel, Werkzeuge und Baubeschläge, blickt auf über ein dreiviertel Jahrhundert Erfahrung zurück. Gegründet 1945 als Zweimannbetrieb im baden-württembergischen Künzelsau, mauserte sich das Vater und Sohn Unternehmen im Laufe der Zeit zu einem weltweiten Marktführer im Bereich Befestigungstechnik mit rund 125.000 Produkten im Portfolio. Seit 1963 ist Würth auch in Italien tätig und beschäftigt dort mit Hauptsitz in Südtirol mehr als 3.600 Mitarbeiter:innen.

Ein großes Team für die komplexe IT

Diese große Vielfalt an Anwendungsbereichen bringt eine komplexe IT-Landschaft mit sich: Würth Italien stellt seinen Mitarbeiter:innen über 2.500 Endgeräte an über 200 Standorten zur Verfügung. Darüberhinaus arbeitet eine große Zahl an Mitarbeiter:innen im Außendienst und/oder Mobile Work. Dementsprechend umfangreich ist auch die IT-Abteilung des Unternehmens: IT-Manager Albert Lochmann und IT-System-Verantwortlicher Hannes Pichler versorgen das Unternehmen zusammen mit einem Team aus insgesamt 60 IT-Mitarbeiter:innen mit einer großen Bandbreite an IT-Dienstleistungen: Neben Software-Analysten und -beratern, leistet das Team Software Entwicklung, Helpdesk und Operations, Big Data sowie Reporting und Business Intelligence.
 
„Unsere Hard- und Software ist sehr vielfältig. Im Büro werden vor allem Laptops und iPads eingesetzt. Darauf laufen neben den Standard-Office Anwendungen und SAP für Außen- und Innendienst vor allem Software für die Logistik der einzelnen Niederlassungen. Neben der Standardsoftware haben wir zudem viele unternehmensspezifische, selbst entwickelte Anwendungen für alle möglichen Bereiche“, erklärt Hannes Pichler. „Dabei müssen wir darauf achten, dass die Software auch auf die Bereichszugehörigkeit der jeweiligen Mitarbeiter:innen zugeschnitten und diesen Anforderungen entsprechend angepasst wird.“

UEM setzt beschwerlichem Skripten ein Ende

Bis vor einem Jahr erfolgte das Endpoint Management bei Würth noch sehr beschwerlich per individuell erstellten Skripten oder mit zeitfressenden Remotesessions. „Für uns gab den Ausschlag, sich nach einer besseren Lösung umzusehen, die Notwendigkeit für über 1.800 Außendienstmitarbeiter:innen neue Anwendungen nebst den dazugehörigen Updates ausrollen zu müssen. Ohne ein vernünftiges Endpoint Management war das nicht zu schaffen“, so Pichler weiter.

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Aus den fünf in Frage kommenden Lösungen fiel die Auswahl schließlich auf die baramundi Management Suite: „Von all den untersuchten UEM Tools überzeugte uns baramundi direkt mit seiner vergleichsweise einfachen Handhabe, ohne dass wir dabei Abstriche bei den gewünschten Funktionen machen mussten. Ganz besonders gefiel uns dabei die Möglichkeit, maßgeschneiderte Konfigurationen pro User umsetzen zu können, die extern vom SDTool über die Gruppenzugehörigkeit von Windows Active Directory definiert wurden.“

„Die baramundi Management Suite hat uns die Arbeit erheblich erleichtert: Der Zeitaufwand für Routineaufgaben wie Softwareinstallationen hat sich geschätzt um mindestens die Hälfte verringert. Außerdem unterstützte uns die Lösung bei der Standardisierung unserer Hard- und Softwarelandschaft. Sie ermöglicht es uns zudem, deutlich schneller zu reagieren und auch bei dünnerer Personaldecke handlungsfähig zu sein.“

Uns hat das UEM von baramundi vor allem drei Dinge gebracht: Zeit, Zeit, Zeit sowie alle offensichtlichen, daraus resultierenden Vorteile.

Hannes Pichler, IT-System-Verantwortlicher bei Würth

Schnelle Implementierung trotz Pandemie

Die Einführung der neuen UEM Lösung fiel ungünstigerweise mitten in die Hochphase der Corona-Pandemie. Trotzdem gelang die vollständige Implementierung innerhalb nur eines Monats mit der Hilfe des IT-Partners ACS Data Systems, deren Spezialisten ausschließlich per Webex Websession assistieren konnten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: „baramundi hat großes Potenzial offengelegt, um Arbeitsabläufe kontinuierlich zu verbessern und neue Anforderungen zeitnah umzusetzen. Insbesondere Softwareverteilung und Inventarisierung sind damit im Handumdrehen erledigt.“

Zeit für neue Projekte

Als nächstes steht bei Würth Italien das große Windows 10 Feature Update auf 20H2 an. Das Team ist zuversichtlich, diese Aufgabe relativ zügig umsetzen zu können: „baramundi bringt alles Nötige mit, um erfolgreich in einem großen Unternehmen eingesetzt zu werden. In Kombination mit kompetenten IT-Mitarbeiter:innen bietet die baramundi Management Suite ein riesiges Potenzial, um für das Unternehmen einen entscheidenden Mehrwert zu erzielen.