Endpoint Management

Das Kreuz mit dem WSUS

23. März 2021, Avatar of William FendtWilliam Fendt

Wer schon einmal mit suboptimaler Infrastruktur ein Netzwerk am Laufen halten musste, weiß, wie nervenaufreibend die Arbeit mit Microsoft WSUS sein kann. Abgesehen davon, dass es Microsoft als Dreingabe anbietet, spricht ausgesprochen wenig für diese Lösung.

  • Es ist total veraltet und wird nicht mehr weiterentwickelt.
  • Es ist umständlicher zu bedienen als einen Termin beim städtischen Einwohnermeldeamt zu bekommen.
  • Und dabei kann es kaum etwas anders, als Windows mit Flicken zu versorgen.
     

Zeitverschwendung par excellence

Die Mannstunden, die ein Admin mit der Umstandskrämerei der WSUS-Bedienung aufbringen muss, relativiert den kostenlosen Aspekt beträchtlich. Denn (Arbeits-)Zeit ist schließlich auch Geld. Von den Nerven, die es kostet ganz zu Schweigen. Den Überraschungseffekt wann eine entsprechende Maßnahme ausgespielt wird, lassen wir gerne außen vor, nicht jeder ist ein Fan von Glücksspielen. Transparenz? Keine Chance. Wer genaueres wissen möchte über den Zustand und den Ablauf seiner Patches, benötigt ohnehin noch eine weitere Lösung. WSUS hilft auch nicht dabei etwas im Vorhinein zu testen oder in irgendeiner Weise Reports zu generieren, um wiederkehrende Probleme aufzuspüren.

Lieber gleich eine bessere Alternative

Warum wir Ihnen das Ganze erzählen? Weil es immer noch sehr viele Chefs gibt, die sich nicht bewusst sind, wie viel Arbeitszeit sie durch falsch verstandene Sparsamkeit verschwenden. Nehmen wir als Beispiel die baramundi Management Suite ;) (Wir nehmen das als Beispiel, weil wir uns damit zufällig gut auskennen). Nehmen wir als Beispiel einen Admin, der nur auf WSUS und sonstige, aus dem Internet zusammengeklaubte, Freeware Programme angewiesen ist. Er verbringt die ersten 8 Stunden damit, herauszufinden, welches Microsoft Update das aktuellste ist, den WSUS zu konfigurieren, zu testen und zu hoffen, dass die Patches auch wirklich zeitnah ausgespielt werden. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, was er für einen Aufwand betreiben muss, um Patches für 3rd-Party-Anwendungen auszuspielen, wenn er nicht entnervt aufgibt und diese per Turnschuhadministration verteilt. 

Mit baramundi Patch Management und Managed Software hat er dieselbe Arbeit in 30 Minuten von der Oberfläche seines baramundi Dashobards erledigt, ohne dabei auch nur ein zweites Programm starten zu müssen. Die 7,5 Stunden, die dort gespart werden, kann der Admin dann gewinnbringend für das Unternehmen einsetzen. Das freut den Admin. Das freut den Chef.
 

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